Apple erweitert Download-Kontingent auf 20 Megabyte

22. Februar 2010

iPhone-Besitzer hatten es nicht immer ganz einfach, wenn sie Spiele oder Programme aus dem App-Store per UMTS auf das Smartphone downloaden wollten. Sobald die Datei größer war als 10 Megabyte, streikte das Apple-Phone und spuckte eine Fehlermeldung aus. Als Alternative wurde dann vorgeschlagen, die Wunschdatei per WLAN oder über den Computer herunterzuladen. Die Kunden gaben sich mit diesem Vorschlag allerdings nicht zufrieden.

Apple zeigte sich einsichtig und hat das Download-Kontingent in Höhe von 10 Megabyte auf 20 Megabyte angehoben. Das iPhone zeigt dann jetzt eine Fehlermeldung, wenn die ausgewählte Wunschdatei größer ist als 20 Megabyte und man versucht sie per UMTS herunterzuladen. In diesem Fall wird dann wieder der Vorschlag unterbreitet, auf eine WLAN-Verbindung zurückzugreifen.

Mittlerweile gibt es jedoch spezielle Apps, die dieses Download-Limit umgehen, indem sie dem Smartphone vorgaukeln, dass es auf einen WLAN-Hotspot zugreift. In Wirklichkeit bezieht man die Downloads jedoch über das UMTS-Mobilfunknetz.

News-Title: Apple erweitert Download-Kontingent auf 20 Megabyte
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1 Kommentar
Leserkommentare
  1. DOIT sagt:

    [B]Hallo,[/B]

    Also als ich zum ersten mal diese Sperre was die Zeitbegrenzung und Downloadbegrenzung angeht für mich entdeckt habe, war ich unangenehm überrascht und habe nach 10 Stunden Arbeit eine Möglichkeit gefunden die zu umgehen, genauso wie ich in den 7 vergangenen Jahren Simlocks von allen Handygeräten entfernt habe, die ich für einen niedrigeren Preis bei Mediamarkt, Saturn und Kaufhoff gekauft habe. Die Drosselung ist Netzbezogen, deshalb kann man das umgehen. Aber auch wenn die Gerätbezogen wäre, ließe die sich umgehen. Es ist außerdem gut wenn du jemanden hast, der als Netzbetreiber arbeitet. Wenn die Zeit bei deiner Prepaid Karte übreschritten wird, löscht der Kollege die Option und schaltet eine neue. Oder wenn du jemanden bei E-plus oder bei T-mobile hast, kann er beliebig viel deine Flat-Option wieder erneuern. Ich habe das zwar ein bisschen umständlicher gemacht, aber das hat trotzdem funktioniert.
    Übrigends habe ich die Software bei jedem Gerät auch verändert, um keinen Verdacht bei den jeweiligen Provider wecken zu müssen und natürlich ohne,
    dass ich an Nokia, Ericsson oder sonst eine Firma dafür zahlen musste, was man als normaler Kunde jedesmal gezwungen wird zu machen, wenn eine Laufzeit von soviel und soviel vorbei ist…. kann das nicht mehr hören, eine Sperre oder ein Simlock ist für mich kein Argument, denn ich bin kein normaler Kunde. Dabei bin ich bei keinen von den Providern als Kunde gemeldet und stehe auch nirgends bei denen in einer Datenbank. Seit dem ich erfahren habe, wie das technisch funktioniert, mache ich das nur auf die Art und habe zukünftig nicht vor für einen kostenpflichtigen Service oder einen anderen, wie z.Bsp. Rufnummerwechsel bei D-1 noch extra zu zahlen. Dafür gibt es ein Programm, dass ich in China gekauft habe, mit der man die Karte nicht nur auslesen kann, sondern auch praktisch auseinandernehmen. Wer wissen möchte wie das genau funktioniert und was ihr in den Geräten (und nicht nur da) verändern müsst um einen UMTS-Stick mit einer SiM-Karte ohne Einschränkung nutzen zu können,
    dem kann ich eine Anleitung ganz unverbindlich und anonym zusenden.

    Mr. Just do it

    P.S.: “Information must be free”

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