Steigt Microsoft in das Smartphone-Geschäft ein?

10. März 2010

Die Gerüchte darüber, dass Microsoft Pläne hegt, ein Smartphone zu entwickeln, verdichten sich. Nun sind im Internet die ersten Fotos zum Microsoft Pink und Turtle – wie die Geräte bezeichnet werden – aufgetaucht.

Microsoft möchte das Betriebssystem und scheinbar auch die Smartphones selbst entwickeln. Sofern was an den Gerüchten dran ist, möchte Microsoft für die Herstellung der Geräte mit Sharp zusammenarbeiten. Viele Details zu den Microsoft-Smartphones sind bisher noch nicht bekannt geworden. Beide Geräte sollen jedoch mit einer vollwertigen QWERTZ-Tastatur ausgestattet sein. Laut des Nachrichtendienstes Bloomberg gab ein Insider bekannt, dass die beiden Smartphones bereits im Mai oder Juni über den Mobilfunkbetreiber Verizon in den USA zu beziehen sein sollen.

Microsoft legt dabei mit dem Modell Turtle sein Hauptaugenmerk auf das Kaufinteresse von Jugendlichen. Durch die vollwertige QWERTZ-Tastatur eignet sich das Modell gut zum Chatten. Zudem unterstützt es durch zusätzliche Smartphone-Software beliebte Social Network-Dienste wie zum Beispiel Facebook. Das Microsoft Pink, das auch als Pure bezeichnet wird, soll sich an Business-Kunden richten. Welches Betriebssystem auf den Geräten eingesetzt wird, bleibt bisher noch abzuwarten. Derzeit ist jedoch nicht davon auszugehen, dass auf den Geräten Microsofts Betriebssystem Windows Phone 7 zum Einsatz kommt. Die Geräte sollen ja angeblich spätestens Juni in den USA verkauft werden. Das besagte Betriebssystem wird jedoch erst im Herbst herausgebracht. Windows Phone 7 ist dafür bekannt, das es die Zune-Services unterstützt. Diese sollen auf den beiden Microsoft-Smartphones auch ohne Windows Phone 7 funktionieren.

In den Verkauf der Geräte will sich Microsoft angeblich nicht einmischen und den Verkauf gänzlich den Mobilfunkbetreibern überlassen. Google verkauft seine Smartphones nicht nur über die Netzanbieter, sondern auch über einen eigens dafür vorgesehenen Onlineshop. Die Geräte werden voraussichtlich um die 200,– Euro kosten.

Steigt Microsoft in das Smartphone-Geschäft ein?

Die Gerüchte darüber, dass Microsoft Pläne hegt, ein Smartphone zu entwickeln, verdichten sich. Nun sind im Internet die ersten Fotos zum Microsoft Pink und Turtle – wie die Geräte bezeichnet werden – aufgetaucht.

Microsoft möchte das Betriebssystem und scheinbar auch die Smartphones selbst entwickeln. Sofern was an den Gerüchten dran ist, möchte Microsoft für die Herstellung der Geräte mit Sharp zusammenarbeiten. Viele Details zu den Microsoft-Smartphones sind bisher noch nicht bekannt geworden. Beide Geräte sollen jedoch mit einer vollwertigen QWERTZ-Tastatur ausgestattet sein. Laut des Nachrichtendienstes Bloomberg gab ein Insider bekannt, dass die beiden Smartphones bereits im Mai oder Juni über den Mobilfunkbetreiber Verizon in den USA zu beziehen sein sollen.

Microsoft legt dabei mit dem Modell Turtle sein Hauptaugenmerk auf das Kaufinteresse von Jugendlichen. Durch die vollwertige QWERTZ-Tastatur eignet sich das Modell gut zum Chatten. Zudem unterstützt es durch zusätzliche Smartphone-Software beliebte Social Network-Dienste wie zum Beispiel Facebook. Das Microsoft Pink, das auch als Pure bezeichnet wird, soll sich an Business-Kunden richten. Welches Betriebssystem auf den Geräten eingesetzt wird, bleibt bisher noch abzuwarten. Derzeit ist jedoch nicht davon auszugehen, dass auf den Geräten Microsofts Betriebssystem Windows Phone 7 zum Einsatz kommt. Die Geräte sollen ja angeblich spätestens Juni in den USA verkauft werden. Das besagte Betriebssystem wird jedoch erst im Herbst herausgebracht. Windows Phone 7 ist dafür bekannt, das es die Zune-Services unterstützt. Diese sollen auf den beiden Microsoft-Smartphones auch ohne Windows Phone 7 funktionieren.

In den Verkauf der Geräte will sich Microsoft angeblich nicht einmischen und den Verkauf gänzlich den Mobilfunkbetreibern überlassen. Google verkauft seine Smartphones nicht nur über die Netzanbieter, sondern auch über einen eigens dafür vorgesehenen Onlineshop. Die Geräte werden voraussichtlich um die 200,– Euro kosten.

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